3. Fachtag für Coaching und Mediation Allgäu am 16.10.2021 exclusiv in Präsenz

Am 16. Oktober 2021 findet der dritte Fachtag statt. Exclusiv. In Präsenz.

9:00 Uhr Ankommen - ab 16:30 Uhr Ende

9:45 Uhr Begrüßung + besondere Highlights

Unsere Schirmherrin, Frau Ulrike Müller, MEP und Vicepräsidentin der EDP, steht uns wieder freundlicherweise zur Verfügung. Vielen Dank dafür.

Musik: Markus Dinnebier (Coach) präsentiert sein vielsaitiges Repertoire von klassischer Musik über Irish Folk, Rock & Pop, Progressive, bis hin zum Jazz. www.lebensaiten.de

Fotograf für diesen Tag: Oliver Waigel (Coach)

6 Vorträge a 30 Minuten ab 10:30 Uhr

10:30 Uhr - 11:00 Uhr Vorträge 1 + 2

Christine Tietz - Aufstellungsarbeit

Prof. Dr. Becker - Interkulturelle Kommunikation

11:15 Uhr - 11:45 Uhr Vorträge 3 + 4

Katja Peters - Die "paar"-Probleme Intimität und Sexualität

Mareike Achterberg - Wunschkundenbusiness

12:00 Uhr - 12:30 Uhr Vorträge 5 + 6

Siegfried Orendi - Mediation und Coaching als Marke

DCMV vorgestellt von Markus Schenk und Ingo Tiedemann - Neustart Mittelstand

Mittagspause 1 Stunde

Christine Tietz, Aufstellungen in der Praxis

Das Wort Familienbande hat einen Hauch von Wahrheit.
Wer wir heute sind hat viel mit der Geschichte unserer Eltern und den Generationen vorher zu tun.

Das hat uns geprägt. Den Ahnen fühlen wir uns auch verpflichtet.
Wenn Du

Ballast abwerfen

die Handbremse lösen und

ein Leben in Fülle und Gesundheit leben magst

schau erst einmal auf Deinen Vertrag mit den Ahnen.

Familienaufstellungen sind ein grandioser Weg dafür.

Dann entlass Dich aus Symbiose und unguter Verstrickung.

Schreib Deinen Vertrag neu.

Dabei gilt immer der Fokus, dass es danach allen richtig gut oder besser gehen darf.

Prof. Dr. phil. Mechtild Becker, Hochschule Kempten. Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz

Die Zuhörenden werden nicht nur auf die Sensibilisierung im Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen im Sinne einer emotionalen Selbstkontrolle, sondern sie sollen ihre Handlungsfähigkeit durch das Wissen über fremdkulturelle Orientierungssysteme und ein angemessenes Reagieren auf kritische Situationen erweitern. (affektives + kognitives Ziel). Dies wird anhand von Beispielen erarbeitet. Wesentliche Aspekte sind kulturelle Orientierungssysteme Stereotype und Vorurteile, direkte /indirekte Kommunikation Zeitverständnis und Hierarchien. Auch wird ein kurzer Exkurs zu den Themen Kulturdimensionen und Kulturstandards gegeben.

Wenn ein „nein“ kein „nein“ ist. Missverständnisse im interkulturellen Kontext.

Katja Peters, Sexualtherapeutin, Coach. Was tun bei ein "paar-Problemen"?

Was tun bei ein "paar-Problemen"? Tabuthema Sexualität als Mediator und Coach richtig begleiten

„Na das möchte ich jetzt schon noch klären, wenn wir hier schon sitzen. Warum hat es denn nicht mit uns geklappt im Bett?“ Und schwupps liegt das Thema Sex auf dem Tisch.

Ob im Coaching oder Mediation - am Anfang wird der Rahmen festgelegt, u.a. auch die Tabus. Die Tabus, die auf keinen Fall inhaltlich bearbeitet werden sollen, wie beispielsweise Sex.

Und plötzlich geht es nicht mehr um Persönlichkeitsentwicklung, Konflikte am Arbeitsplatz oder die Regelung wer wann die Kinder hat. Mal angenommen, genau das passiert Ihnen als Coach oder MediatorIn. Sie sitzen mitten drin im unerfüllten Liebesleben der/s Klienten.

Lassen Sie uns genauer beleuchten, was das für Sie persönlich und Ihre Professionalität bedeuten kann? Wie können Sie weiter vorgehen, dass alle Beteiligten, einschließlich Sie selbst, sich wohl fühlen?

Lassen Sie sich verführen das Thema Sexualität mit Leichtigkeit, praktischen Beispielen und einer Brise Humor zu erleben. Ich freue mich auf Sie.

Katja Peters. Sexualtherapeutin, Coach.

Mareike Achterberg, Agentur Eselsohr. Wer für alle offen ist, ist irgendwann nicht mehr ganz dicht …

Wer für alle offen ist, ist irgendwann nicht mehr ganz dicht …
Warum Fokus für mehr Kunden sorgt.

Natürlich ist der Titel sehr provokant gewählt. Doch stellen Sie sich einmal vor, wie es wäre, Kompetenzen so zu bündeln, dass die Coachin für eine kleine Zielgruppe die ideale Expertin ist. Oder nehmen Sie das Beispiel, dass der Coach mit seinem Angebot so breit aufgestellt ist, dass er eigentlich irgendwie zu allen ganz gut passt. Wer hat mehr Kunden?

Stellen Sie sich einmal vor, Sie arbeiten fast nur noch für Kunden, mit denen die Zusammenarbeit richtig Spaß macht. Ihr Marketing geht leichter von der Hand und sie haben eine klare Kompassnadel für Entscheidungen. Eine Illusion? Nein, eine klare Position oder wie wir sagen: Wunschkundenbusiness. Wir sprechen darüber, wie Sie durch eine klare Positionierung, zum Magnet für Kunden werden, die wirklich zu Ihnen passen. Welche Fragen müssen Sie sich dafür stellen, damit die Antworten als Leitplanken auf dem Weg dorthin dienen können.
Meine Erfahrung zeigt, Mut, Klarheit und Authentizität wird belohnt, wie Beispiele aus unserer Praxis belegen. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie Tipps zum sofort Umsetzen mit.

Der größte Fehler den fast alle Coaches machen.
Warum weniger zu mehr führt und man nicht alles, was man tun kann auch tun sollte.

Mareike Achterberg. Marketingwirtin (BAW), Touristikerin (DHBW), Strategieberaterin (EKS-Akademie)
Inhaberin Agentur Eselsohr

Siegfried Orendi, Der Markenflüsterer - Mediation und Coaching als Marke

Mediation und Coaching als Marke

Auch im Herbst des Jahres 2021 gibt es immer noch mehr Mediatorinnen und Mediatoren als Mediationsfälle. Warum ist das so? Was ist der Grund dafür?

Ich glaube, dass wir uns zunächst darüber im Klaren sein sollten, dass Mediation und Coaching nicht die, nicht die „Marke“ sind, die sich so ohne weiteres verkaufen und vermarkten lassen. Mediation und Coaching, diese strukturierten Verfahren, sind wertvolle, eigenständige Dienstleistung, das ist gewiss.

Ist es uns allen bewusst, dass die „Marke“ selbst, die Mediatorin der Mediator sind die die Attraktivität die Zuversicht in Mediation und Coaching magnetisieren und in Resonanz bringen?

Was ist das Markante, das Vorteilhafte, das Nutzenbringende, die Idee/Chance der „Marke der Mediatorin“ und der „Marke Mediator“ in diesem Prozess der Mediation des Coaching? 

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Mediation/Coaching ist in erster Linie, dass ihre Möglichkeiten, Chancen und Perspektiven in der Bevölkerung wahrgenommen werden.

Mediation und Coaching als Dienstleistung sind gleichsam nicht greif- oder auch prüfbar. Für beide Verfahren sind daher die Vertrauensqualitäten der Mediatorin und des Mediators ausschlaggebend. Gerade deshalb dürfen wir die Perspektiven die Präferenzen der (multicolor Typen) der Medianden nicht aus den Augen verlieren. Insoweit sind einige der wichtigsten Grundlagen hierfür die Empathie und die Sensibilität der werbenden Mediatorinnen und Mediatoren.

Ist es nicht so dass wir selbst eine Vorstellung davon entwickeln, wo die Menschen und Medianden, welche wir erreichen können, stehen um diese genau vor diesem Hintergrund ansprechen. Deren Interesse für Mediation und Coaching wecken sie animieren und hierfür begeistern? 

Dies heißt im Ergebnis auch, eine Nachfrage, eine Sogwirkung nach Mediation und Coaching zu schaffen. Dies setzt voraus, dass Medianden im Falle eines Konfliktes willens und in der Lage sind, ihre Bedürfnisse nach alternativen Konfliktlösungsverfahren, insbesondere mittels Mediation befriedigen wollen. 

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir im Wesentlichen Vertrauen für unsere Dienstleistungen schaffen müssen.

Wie funktioniert das, mit welchen Methode-Werkzeugen und Vorgehensweisen ist es realisierbar die Konfliktbeteiligten zum gemeinsamen Erstgespräch zusammen zu führen? Wie „verkauft“ man als Mediatorin bzw. als Mediator sein Angebot der Mediation des Coaching? Nach welchen Kriterien entscheiden sich die potenziellen Medianden für das ihnen oft unbekannte Angebot der Mediation, des Coaching? 

Der Mediator bzw. die Mediatorin muss demzufolge beim „Verkauf“ von Mediation sowie Coaching aktiv beraten, begleiten im Entscheidungsprozess, die eigene Leistung überzeugend verkaufen können. Insoweit erfordert der erfolgreiche Verkauf von Mediation und Coaching eine typisierte kundenorientierte, d. h. interessens-und präferenzorientierte Beratung, wie wir diese im eigensten Sinne der Mediation/COaching verstehen.

All das in Mini-Workshops auf Deinem DCMV Kongress am 16.10.2021

Siegfried F. Orendi

Neustart Mittelstand

Die Spannung steigt. Viele Möglichkeiten, eine einzigartige Leistung und kollegiale Beratung vom Feinsten.

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13:30 Uhr 2 Workshops und Speed talking

13:30 Uhr - 15:00 Uhr 2 Workshops

Gerhard Maier - Offene Veränderungswerkstatt

Gisela Krämer - Prozessfahrplan für die praktische Führungs- und Beratungsarbeit

15:15 Uhr - 16:15 Uhr gemeinsam sprechen und diskutieren

Vier Tische - vier Themen - 15 Minuten jeweils werden Themen diskutiert, Fragen gestellt.

16:30 Uhr

Verabschiedung, Reste besprechen
17:00 Uhr: Ende

Gerhard Maier, Peopledynamix GmbH. Offene Veränderungswerkstatt

Offene Veränderungswerkstatt

In unserem Alltag und im Alltag unserer Kunden erleben wir immer variantenreichere Arten der Veränderung. Es liegt auf der Hand, dass wir dieser zunehmenden Vielfalt nicht mit immer denselben Methoden begegnen können.


Ein permanentes Feuerwerk an neuen Werkzeugen abzubrennen, bringt ebensowenig eine länger anhaltende Erleuchtung. Für Gerhard Maier, den Leiter dieses Workshops, macht eine gesunde Mischung aus bewährten und innovativen Tools am meisten Sinn!


Den Teilnehmer/innen seines Workshops gewährt er einen Einblick in seine langjährig gereifte und weiter wachsende Veränderungswerkstatt mit der Gelegenheit, einige Tools wie LEGO Serious Play auszuprobieren.

Gisela Krämer, Ausbilderin Coaching / Mediation. Praktische Führungs- und Beratungsarbeit - Modellfahrplan, der Struktur verschafft

Modellfahrplan QUICK. Struktur und Leichtigkeit in einem.

Praktische Führungs- und Beratungsarbeit mit Expertin Gisela Krämer. Wie Sie Mitarbeitende frei-setzen und in schwierigen unübersichtlichen betrieblichen Situationen den Überblick bewahren.

Kurz und knackig mit einem Modellfahrplan, der Struktur verschafft, in dem 3 Jahrzehnte Personalentwicklungs- und Führungsarbeit stecken.

Ob Sie neu sind oder ein „alter Hase“, ohne stetige Reflektion und Einstellen auf neue Situationen und Menschen geht es nicht.

Begriffe wie neue Führungsweise, New Leadership, Work-and-Life-Balance, digitaler Wandel, Generationenwechsel, Mitarbeiterbindung, alle sagen etwas aus. Nur was? Veränderungsarbeit und Konfliktlösungen sind in allen Systemen und Feldern möglich: Von der Entwicklung über Feedback, Integration, nachhaltigem Lernen und Neuentscheidungen bis hin zur Life-and-Life-Balance.

Der Mitarbeiter oder Klient geht auf Widerstand, zieht sich zurück oder verweigert sich? Sie stehen vor einem Rätsel? Vielleicht liegt das Problem ganz woanders, aber was tun? Was ist der sinnvolle nächste Schritt?

Mit dem QUICK-Modell und der 2-Wege-Regelung erreichen Sie leicht und sicher das Ziel.

Die Essenz aus 3 Jahrzehnten Führungs- und Personalarbeit im Modellfahrplan, der Struktur verschafft. Holen Sie sich Ihre Abkürzungen, dann bleibt mehr Zeit für Ihren Job.

Speed talking

Die Spannung steigt.

6 Tische - 6 Themen

Ort & Location

Ort: St. Raphael, Bischof-Freundorfer-Weg 24, 87439 Kempten (Allgäu)

https://www.st-raphael-im-allgaeu.de/

Übernachtung: Gäste, die übernachten wollen, erhalten einen Nachlass. Bitte mit Hinweis auf DCMV direkt beim St. Raphael nachfragen.

Parkplätze: Parkplätze sind in ausreichender Anzahl im Parkhaus am Einkaufszentrum vorhanden und rund um das St. Raphael selbst.



Anmeldung und Tickets

Der diesjährige Fachtag wird exclusiv in Präsenz stattfinden. Wir wollen uns alle wiedersehen, für Ihre Sicherheit und Gesundheit ist vorgesorgt.

Die Vorträge werden professionell aufgezeichnet und können anschließend gerne angeschaut werden, wenn jemand gar keine Zeit findet, an diesem tollen Tag mit uns zu sein.

Anmeldung + Tickets

Pressesprecherin: Christine Breyer

Sie möchten mehr Infos? Pressesprecherin: Christine Breyer

Hier können Sie uns direkt kontaktieren.

presse@dcmv.de

Kontakt schnell und einfach


  • Impressionen aus 2019

  • Holen Sie sich den Appetit für 2021

Impressionen vom 2. Fachtag 2019, Das Beste auf einen Blick

Eine der vielen Rückmeldungen, danke an alle Mitwirkenden

Liebe Frau Krämer!
......

Großes Kompliment (auch an Sie und Ihren Mann) für die Riesenarbeit, die Sie mit vielen Ideen und sicher auch mit viel Herzblut bereichert, geleistet haben!  Schade, dass nicht mehr Menschen gekommen sind, aber die Hitze brennt vielleicht unseren Unternehmungsgeist aus....

Danke jedenfalls für alles! Mit freundlichem Gruß, Carola

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